Energie


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Zielgruppe Grundaussage Kostenrelevanz
energieintensive Unternehmen – Produktion und Handel Energiekosten lassen sich durch eine genaue Ermittlung der Abnahmemengen (=Lastprofil, Wieviel? Wann? Wo?), die Vertragsgestaltung und ein konsequentes Umrüsten senken. Energiekosten haben den größten Anteil an den Gemeinkosten – eine langfristige Senkung spart also auch einen sehr hohen Prozentsatz.

Die Spielräume der Kostenreduktion sehen im Bereich Energie auf den ersten Blick gering aus. Das liegt vor allem am an der Situation auf dem Beschaffungsmarkt (Konkurrenzsituation - viele Anbieter) und den steigenden Energiepreisen.

Häufige Maßnahmen

  • strukturierte Ausschreibung - über standardisierte Schnittstelle (CF-Partner - rund 80-140 Anbieter)
  • Mindestabnahmemengen (flexibilisieren)
  • Ökostrom thematisieren (Grüne Plakete)
  • Preisstabilität für wenigstens zwei Jahre
  • Grobcheck für nachhaltigen Optimierung - Investitionsrechnung Kosten - Nutzen (Einsatz LED, Druckermodelle, PC´s, Heizungsanlage)

Checkliste Energie

  • Vertrag mit Preisstabilität und großem Abnahmemengenspielraum
  • Förderungen und Steuervorteile nutzen
  • Konsequent und in Stufen auf energieeffiziente Technik umrüsten
  • Bei energieintensiven Unternehmen senkt und strukturiert ein EnMS den Energieverbrauch und ermöglicht eine optimale Prozesskontrolle
  • Alternative Energien prüfen

Fallbeispiele

  • Ein Autozulieferer gab jährlich einen siebenstelligen Betrag für Energie aus. Nach einer Überprüfung des Ist-Zustandes und der Rechnung wurde eine Ausschreibung mit fünf Anbietern initiiert. Das Angebot mit den geringsten Kosten bei maximaler Flexibilität seitens der Abnahmemengen und einer Garantie für die Preisstabilität senkte die Kosten um fast 10 Prozent.
  • Ein Dienstleistungsunternehmen gab jährlich rund 40tsd Euro für die Energiebeschaffung aus. Die Ausschreibung umfasste die Hauptpunkte Versorgungssicherheit, Service, Preistransparenz und eine überprüfbare Rechnungslegung. Zudem sollte Ökostrom im Mix eine entscheidende Rolle spielen. Trotz der gestiegenen Energiepreise konnten mit einem Anbieterwechsel Einsparungen von fast 12 Prozent erzielt werden.
  • Ein Kunststoffhersteller zahlte jährlich mehr als 200tsd Euro für die Energieversorgung. Eine Umstellung auf einen überregionalen Versorger mit garantierten Festpreisen und gutem Service sowie die Ausnutzung der Reduktion der Stromsteuer brachte Einsparungen von 13 Prozent.
  • Eine Möbelproduzent mit wenigen Standorten optimierte seine Energiekosten in Stufen. Zunächst wurden neue Lieferverträge für Strom und Gas durch eine Ausschreibung erzielt, die garantierten, dass die günstigen Preise auch nach der energetischen Sanierung für den geringeren Bedarf gelten würden. Da besonders die Beleuchtung der Märkte ein großer Stromfresser war, wurde diese überarbeitet und mit bewegungssensorischen LEDs ausgestattet. Auch wurden Stromkreise entkoppelt und Tageslichtsensoren eingebaut. Ölheizungen wurden auf Gasbrennwerttechnik umgestellt, sodass langfristig die Energiekosten signifikant sinken werden.

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