Fracht/ Transport


Fracht


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Zielgruppe Grundaussage Kostenrelevanz
Versandhändler, produzierendes Gewerbe Eine genaue Marktkenntnis ist aufgrund der undurchsichtigen und stark schwankenden Preise unumgänglich. Kosteneinsparungen lassen sich unabhängig von der Unternehmensgröße über Volumenbündelungen bei Fracht und Lieferanten erzielen. hoch, wenn die Bündelung konsequent und nachhaltig erfolgt.

Der Bereich Fracht und Transport ist aus Beschaffersicht vor allem von steigenden Kosten (Onlinehandel, Mautkosten,Kraftstoffe, Ruhezeitverordnungen,...) bestimmt. Der Themenbereich Fracht gehört in Unternehmen oftmals zu den gewachsenen Strukturen, die oft unüberprüft bleiben. Unabhängige Verbände stellen Mitgliedern auf Benchmark-Plattformen entsprechende Kennzahlen zur Verfügung.


Dort können sich Unternehmen anonym mit anderen Unternehmen vergleichen und erhalten so aktuelle Einschätzungen über die Kostenstruktur ihrer Frachtkosten.


Auch KMU können die Mengenvorteile erhöhen, wenn sie ihr Frachtaufkommen entsprechend konzentrieren. Diese Volumenbündelung sollte sich auch auf die Lieferantenstruktur beziehen, die mit möglichst wenigen Teilnehmern auskommen sollte. Dann können mit dem Anbieter jährliche Bonusstaffeln vereinbart, bzw. ein hohes Transportaufkommen als Mengenrabatt wirksam werden. Dies erreicht man natürlich am einfachsten über eine Volumenkonzentration bei einem bzw. wenigen Anbietern.

Checkliste Fracht/ Transport

  • Marktkenntnisse erwerben
  • Branchenweite Benchmarks nutzen
  • Skaleneffekte durch Volumenkonzentration der Fracht erzielen
  • Skaleneffekte durch Bündelung der Lieferantenstruktur erzielen
  • Mengenrabatte und Bonusstaffeln vertraglich festhalten

Fallbeispiele

  • Mit einer Ausschreibung der Frachtverträge bei bestehendem Frachtmuster konnte eine Molkerei drei Dienstleister ins Rennen holen. Der Bestandslieferant gab das beste Angebot ab und so konnten 6 Prozent eingespart werden.
  • Ein Dienstleister im Verkehrsbereich arbeitete mit einem Dienstleister schon über viele Jahre zusammen. Transportgut waren Produkte auf Paletten. Eine Ausschreibung führte zu einer weiteren Zusammenarbeit, bei der die Preise reduziert und die Frachten zusammengefasst wurden. Auch wurde ein Rahmenvertrag mit den besseren Konditionen erstellt. Dadurch konnten über 18 Prozent eingespart werden.
  • Ein Gefahrguthersteller konnte beim Import durch eine Ausschreibung rund 10 Prozent sparen, weil das Routing geändert wurde.
  • Ein Druckgusshersteller hatte Frachtkosten von jährlich fast 2 Millionen Euro bei fast 70 Lieferanten. Die Lieferantenzahl wurde per Ausschreibung auf knapp 20 Anbieter gesenkt und Frachten von Einzellieferungen zu Rundläufen zusammengefasst. Dadurch sanken die Kosten um fast 27 Prozent.
  • Ein Telekommunikationsanbieter arbeitete mit fünf verschiedenen Anbietern zusammen und hatte Kosten von fast 100tsd Euro. Hauptsächlich kamen jedoch nur zwei Anbieter zum Einsatz, einer für Europa, einer für den weltweiten Versand. Für die Ausschreibung wurde ein Leistungskatalog erstellt, der schnelle Abholung, Tracking, Terminlieferungen und Palettenlieferungen mit Einwegmaterial umfasste. Drei Anbieter konnten diese Bedingungen erfüllen, darunter der Anbieter des weltweiten Versands. Dieser hatte auch die beste Struktur für den europaweiten Versand und bot eine IT-Unterstützung an. Mit ihm wurde ein Vertrag mit fester Laufzeit und Fixzuschlägen für den Treibstoff vereinbart und der Aufwand durch die Versandsoftware reduziert. Die Einsparungen belaufen sich auf über 23 Prozent


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